Die Sekunde trennt uns vom Moment.

Gestern haben mich Betül und Herr D. in meiner neuen Heimat besucht. Es war schön die beiden mal wiederzusehen. Nach aufgegessener Pizza und ausgiebigen gequatsche, sind wir dann in Richtung Stadt gefahren und schlenderten dort ein wenig herum. Abends landeten wir irgendwie mal wieder am Wasser. Wir saßen dort und redeten und machten Bilder. Später verblieben wir noch in einer Bar, tranken Cocktails und die Zeit verging rasant. So wie immer. Die Zeit rast und fliegt und rennt. Sie ist immer unterwegs und jede Sekunde trennt uns von dem Moment, den wir soeben noch genossen. Tief einatmen und weiterleben, nicht aber alle schönen Dinge im Leben vergessen, sondern dokumentieren und aufbewahren – so mache ich das. Und es geht super.

Ich fühle mich einzigartig gut. Na gut, heute bin ich zwar mit Hals- und Kopfschmerzen, sowie einer dicken Erkältung aufgewacht, aber ich wurde gut gepflegt und bei so viel Liebe vergisst man das krank sein schnell. Genug geredet… hier kommen ein paar Bilder. Ok, es sind wieder sehr viele, aber ich bin echt schlecht im aussortieren.

Wir beide sind einfach unzertrennlich.