Ein trister Tag mit sonnigen Bildern

Gestern haben Raphaela, Kate und ich ein paar Fotos in Park gemacht. Direkt nach der Schule zogen wir mit Stativ und Kameraausrüstung los. Ich hatte morgens noch totale Angst, dass wir in der Mittagssonne mit viel zu harten Schatten kämpfen müssten, doch anstatt der Sonne, die den ganzen Morgen lang schien, trafen wir nur einen sehr dunklen, bewölkten Himmel an. Es wurde immer kälter und später fing es dann auch noch an zu regnen. Gut, wir hatten auf keinen Fall zu harte Schatten, aber ein bisschen Sonne hätte auch nicht geschadet. Die Bilder sind eigentlich alle sehr triste und farblos und nur durch die Bearbeitung etwas sonniger gestimmt.  Spaß hatten wir trotzdem, auch wenn es echt kalt wurde und wir keine Kirchbäume mit rosa Blüten mehr gefunden haben.

PS. Nein, wir sind keine Blumen-Zerstörer. Die waren schon so platt und kaputt als wir ankamen. Also haben wir das Loch im Blumenmeer einfach mal genutzt und sehr aufgepasst, dass wir nicht auch noch etwas niedertrampeln. Schließlich sind wir Blumenbeschützer und lieber als die Blumenvandalisten, die vor uns an diesem Ort waren.